Holocaustbilder im Kino: Erinnerung und Klischee
Vom Lagerzaun bis zum Deportationszug: Das Kino hat Motive geprägt, die Erinnerung stützen – aber auch historische Komplexität überblenden können.
→6 Beiträge aus allen Ressorts, die neuesten zuerst.
Zum 30. Geburtstag des Hamburger Bahnhofs nimmt Sophie Calle die Geschichte des Hauses und Berlins in den Blick. Ihre Ausstellung verbindet Fotografien, Texte und Fundstücke mit einem neuen Werk für die Sammlung.
ZUR VORSCHAUVom Lagerzaun bis zum Deportationszug: Das Kino hat Motive geprägt, die Erinnerung stützen – aber auch historische Komplexität überblenden können.
→Verschwundene DDR-Zeichen, ein verlassenes Hotel und eine neue Schenkung: Sophie Calle trifft auf die Erinnerungspolitik eines Museums.
→Nicht jede Lücke muss geschlossen werden. Über eine Kultur, die genau hinsieht, ohne Menschen und Geschichte endgültig festzulegen.
→Ein erfundener Ort, eine verdrängte Vergangenheit: Shida Bazyars Roman fragt, was Heimat verschweigt und Literatur sichtbar machen kann.
→Von „Irmina“ bis Emmie Arbel: Die Comiczeichnerin erkundet, wie persönliche Erinnerung und Geschichte in Bildern zusammenfinden.
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