Lydia Steier beginnt bei der Ruhrtriennale
Steier übernimmt die Ruhrtriennale, bevor ihre erste Ausgabe startet. Ihr Anspruch: große Bilder, offene Türen und ein Festival, das die Region erreicht.
→Theater, Oper und Tanz – Premieren, Häuser und die Menschen dahinter.
Ersan Mondtag führt am Berliner Ensemble Regie und entwirft die Bühne für eine neue Bearbeitung von Shakespeares „Hamlet“ mit Wilke Weermann. Was kann ein Bühnenraum an einem Klassiker verändern – und was muss das Spiel selbst leisten?
ZUR VORSCHAUSteier übernimmt die Ruhrtriennale, bevor ihre erste Ausgabe startet. Ihr Anspruch: große Bilder, offene Türen und ein Festival, das die Region erreicht.
→Ein verweigerter Routineauftrag wird zum Gerichtsfall: Armin Petras bringt Heinrich Bölls Satire ans Theater Bonn. Was bedeutet der kleine Ungehorsam heute?
→Im „Hotel Savoy“ treffen Heimkehrer, Gestrandete und Operettenmelodien aufeinander. Franui bringt Joseph Roths Roman am 7. November ans Burgtheater.
→Zwanzig Jahre Doris Uhlich: Eine Wiener Werkschau verfolgt, wie Körper, Biografien und Bewegung ihre Choreografien prägen.
→Ein Regisseur, eine Dramaturgin, ein Schauspieler: Das künftige Führungsteam der Kammerspiele bringt ein Basler Modell nach München – mit offenen Fragen.
→Ein griechischer Gott und eine Gemeinschaft im Ritual: Die Scala bringt zwei sehr verschiedene Strawinsky-Ballette in einen Abend.
→Anica Tomić bringt Rosa Luxemburgs Geschichte nach Film und Graphic Novel auf die Bühne des Deutschen Theaters.
→Mit „Different Grounds“ treffen drei choreografische Handschriften auf ein klassisch geschultes Ensemble. Daraus entsteht mehr als ein Abend mit drei Uraufführungen: ein Versuch, ein Haus neu lesbar zu machen.
→Der ausgezeichnete Dramatiker stellt Figuren in eine Welt, in der alte Sicherheiten schwinden. Seine Stücke fragen, was daraus folgt.
→Crankos „Romeo und Julia“ wird in Stuttgart wieder gezeigt. Ein Blick darauf, was bei der Weitergabe einer Choreografie bewahrt wird – und was sich verändern darf.
→Ein Prinz will die Welt berichtigen. Ersan Mondtag und Wilke Weermann fragen am Berliner Ensemble nach der Gewalt in diesem Anspruch.
→Ein Roman voller innerer Stimme wird zum Ballett. Cathy Marstons „Jane Eyre“ verhandelt Perspektive mit Körpern, Musik und Erinnerung.
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