Wie Einar Schleefs Archiv zum Gegenüber wird
Ein Dokumentarfilm montiert Einar Schleefs eigene Stimme und Bilder zu einem Porträt. So wird die Frage nach dem Erinnern selbst zum Thema.
→Kino, Serien und Festivals – Filmstarts, Kritiken und Hintergründe.
Andrey Zvyagintsevs erster Spielfilm seit „Loveless“ führt in das Russland des Jahres 2022: Ein Firmenchef gerät unter geschäftlichen und politischen Druck. Der Film startet am 5. November in Deutschland.
ZUM HINTERGRUNDEin Dokumentarfilm montiert Einar Schleefs eigene Stimme und Bilder zu einem Porträt. So wird die Frage nach dem Erinnern selbst zum Thema.
→Zwischen Archivton und synthetischer Stimme liegen Fragen nach Einwilligung, Kennzeichnung und dokumentarischer Wahrheit.
→Eine Begegnung, ein jäher Verlust, vierzig Nächte im Traum: Fatih Akins neuer Film „Geister“ kommt am 5. November in die deutschen Kinos.
→Ein Roman wird zum Kinofilm, seine Autorin für ein anderes Buch ausgezeichnet: Was die doppelte Aufmerksamkeit für Bazyars Themen bedeutet.
→Vom Lagerzaun bis zum Deportationszug: Das Kino hat Motive geprägt, die Erinnerung stützen – aber auch historische Komplexität überblenden können.
→Fatih Akins „Geister“ erzählt von Liebe und Verlust. Sein Kinostart wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie wird Abwesenheit zum Bild?
→„Real Life“ lautet das Festivalmotto. Beim Blick auf Programm und Gespräche zeigt sich: Die KI-Frage ist präsent, aber nicht als einfache Ja-Nein-Entscheidung.
→Ein Dokumentarfilm aus Archivbildern nähert sich Einar Schleef und einer Theatergeschichte, die sich nicht wiederholen lässt.
→Fünf Nominierungen, ein Preis und eine alte Frage: Wie urteilt man über einen Film, ohne sich von ihm vereinnahmen zu lassen?
→Lübeck macht nordisches Kino sichtbar. Ob die Filme danach deutsche Kinos erreichen, hängt an Verleih, Programmplätzen und Publikum.
→Wenders’ 3D-Porträt von Peter Zumthor macht Räume zum Kinoerlebnis. Doch eine geführte Wahrnehmung ist nicht dasselbe wie die eigene Bewegung durch Architektur.
→Fotografien, Zeichnungen, Stoffe: Zum Start von „Die Blutgräfin“ ein Porträt von Ulrike Ottingers bildkünstlerischer Filmarbeit.
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