Herlinde Koelbl fotografiert Menschen mit Krebs
In Bonn verbindet Herlinde Koelbl Porträts mit Gesprächen über Krebs. Die Bilder werfen Fragen nach Intimität, Blickmacht und Selbstbestimmung auf.
→Ausstellungen, Künstlerinnen und Künstler, Museen, Fotografie und der Kunstmarkt.
In Bonn verbindet Herlinde Koelbl Porträts mit Gesprächen über Krebs. Die Bilder werfen Fragen nach Intimität, Blickmacht und Selbstbestimmung auf.
→Von der Fabrik zur Küche: „Labouring Bodies“ fragt, wessen Arbeit in der Kunstgeschichte sichtbar wird – und wessen nicht.
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→Verschwundene DDR-Zeichen, ein verlassenes Hotel und eine neue Schenkung: Sophie Calle trifft auf die Erinnerungspolitik eines Museums.
→Lee Ufan erhält den Wolfgang-Hahn-Preis. Dahinter steht ein Modell, das Ehrung und Sammlungserwerb miteinander verbindet.
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→Vierzig Porträts und Gespräche führen Koelbls Projekt ins Kunstmuseum Bonn – und zu Fragen nach Bildauswahl, Stimme und Deutung.
→Im 3hd-Gastprogramm treffen Clubkultur, Performance und Film auf den Museumsraum. Was gewinnt – und was geht beim Wechsel verloren?
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