Volkwin Marg und die Verantwortung des großen Maßstabs
Ein Architekt, ein großes Büro, viele Mitwirkende: Margs Geburtstag ist Anlass, über Verantwortung und geteilte Autorschaft zu sprechen.
Ein Architekt, ein großes Büro, viele Mitwirkende: Margs Geburtstag ist Anlass, über Verantwortung und geteilte Autorschaft zu sprechen.
Die Vertragsverlängerung bis 2030 stärkt die künstlerische Kontinuität. Entscheidend wird, ob Reichenau seine Entwicklung transparent und konkret beschreibt.
Ein stillgelegter Kontrollraum, eine gleitende Python, kosmische Maßstäbe: Emilija Škarnulytė fragt, wie Kunst die lange Zukunft sichtbar macht.
Premieren bringen Filme ins Gespräch. Ob daraus Kino wird, hängt von Entscheidungen ab, die erst nach dem Festival fallen.
Osthaus’ Sammlung islamischer Künste erzählt von einem frühen Blick über Europa hinaus – und von historischen Kategorien, die heute neu befragt werden.
Von „Irmina“ bis Emmie Arbel: Die Comiczeichnerin erkundet, wie persönliche Erinnerung und Geschichte in Bildern zusammenfinden.
Zwei neue Werke bei der musica viva verlangen dem Orchester unterschiedliche Formen des Zusammenspiels ab – mit vertrauten Instrumenten und elektronischem Klang.
Die Ausbürgerung machte Wolf Biermann zur politischen Symbolfigur. Zum Kinostart seines Porträts geht es um das Werk und Leben dahinter.
Das Bund-Länder-Papier verspricht souveräne Kulturdaten und faire Teilhabe. Wie das praktisch werden soll, ist noch weitgehend offen.
Mozart als Genie, Salieri als Rivale: Daniela Löffner bringt Peter Shaffers Künstlerdrama ans Staatsschauspiel Dresden.