Wessen Körper steht im Museum?
Feministische Kunst in Wien, Körper und Maschinen in Basel, Figuren und Modelle in Düsseldorf: drei Perspektiven auf Sichtbarkeit und Macht.
Feministische Kunst in Wien, Körper und Maschinen in Basel, Figuren und Modelle in Düsseldorf: drei Perspektiven auf Sichtbarkeit und Macht.
Mapplethorpe suchte die Schönheit im Körper und provozierte damit öffentliche Grenzen. Heute geht es auch darum, wer über diese Bilder verfügt.
Calders Skulpturen verändern sich mit Luft, Zeit und Blickwinkel. Was gewinnen sie, wenn man ihnen Raum lässt?
Zwischen Großstadt, Theater und Nacht: Salzburg zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler der Zwischenkriegszeit ihre Gegenwart beobachteten.
Eine fiktive Schweizer Bank vor Gericht: Gabriela Löffel fragt in Appenzell, wie Kunst Finanzmacht und ihre Erzählungen untersuchen kann.
Das Folkwang begann nicht allein mit der Moderne: Osthaus’ Sammlung islamischer Kunst prägte seine frühe Idee eines Museums über Epochen und Regionen hinweg.
Sophie Calle verknüpft im Hamburger Bahnhof Berlin-Erinnerungen mit der Geschichte des Museums – und schafft ein Werk zum 30. Jubiläum.
Drei künstlerische Positionen der Vienna Art Week zeigen Angst als körperliche, politische und soziale Erfahrung – und suchen nach Formen des Umgangs damit.
Zwei Ausstellungen widmen sich Karen Kilimniks Bildkosmos aus Märchen, Ballett und Glamour – und der Frage, wer darin dazugehören darf.
In Appenzell treffen offene skulpturale Systeme auf Videos über Sprache, Bilder und Macht. Zwei Ausstellungen setzen unterschiedliche Akzente.