Ein Unternehmen als politischer Druckraum: Swjaginzews Rückkehr ins Kino

In „Minotaurus“ wird die Krise eines Unternehmens zur Frage nach Macht, Angst und Verantwortung im Russland des Jahres 2022.

Einar Schleef: Wie ein Archiv zum Gegenüber wird

Ein Dokumentarfilm montiert Einar Schleefs eigene Stimme und Bilder zu einem Porträt. So wird die Frage nach dem Erinnern selbst zum Thema.

Wem gehört die Stimme? KI und Verantwortung im Kino

Zwischen Archivton und synthetischer Stimme liegen Fragen nach Einwilligung, Kennzeichnung und dokumentarischer Wahrheit.

Fatih Akins „Geister“: Eine Liebe zwischen Traum und Wirklichkeit

Eine Begegnung, ein jäher Verlust, vierzig Nächte im Traum: Fatih Akins neuer Film „Geister“ kommt am 5. November in die deutschen Kinos.

Shida Bazyar zwischen Literaturpreis und Leinwand

Ein Roman wird zum Kinofilm, seine Autorin für ein anderes Buch ausgezeichnet: Was die doppelte Aufmerksamkeit für Bazyars Themen bedeutet.

Welche Bilder erklären den Holocaust – und welche ersetzen das Nachdenken?

Vom Lagerzaun bis zum Deportationszug: Das Kino hat Motive geprägt, die Erinnerung stützen – aber auch historische Komplexität überblenden können.

Bilder für das, was fehlt

Fatih Akins „Geister“ erzählt von Liebe und Verlust. Sein Kinostart wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie wird Abwesenheit zum Bild?

Welche Wirklichkeit soll ein Filmfestival verteidigen?

„Real Life“ lautet das Festivalmotto. Beim Blick auf Programm und Gespräche zeigt sich: Die KI-Frage ist präsent, aber nicht als einfache Ja-Nein-Entscheidung.

Schleef für ein Publikum ohne Aufführungserinnerung

Ein Dokumentarfilm aus Archivbildern nähert sich Einar Schleef und einer Theatergeschichte, die sich nicht wiederholen lässt.

Filmkritik zwischen Nähe und Urteil

Fünf Nominierungen, ein Preis und eine alte Frage: Wie urteilt man über einen Film, ohne sich von ihm vereinnahmen zu lassen?