Drei an der Spitze: Was München aus Basel übernehmen will

Ein Regisseur, eine Dramaturgin, ein Schauspieler: Das künftige Führungsteam der Kammerspiele bringt ein Basler Modell nach München – mit offenen Fragen.

Biermann hören, ohne nur den Dissidenten zu sehen

Zum 90. Geburtstag: Warum Wolf Biermanns Lieder nicht in ihrer politischen Geschichte aufgehen.

Sophie Calle und das Museum als Gedächtnisort

Sophie Calle verknüpft im Hamburger Bahnhof Berlin-Erinnerungen mit der Geschichte des Museums – und schafft ein Werk zum 30. Jubiläum.

Zwei Körperordnungen zu Strawinsky

Ein griechischer Gott und eine Gemeinschaft im Ritual: Die Scala bringt zwei sehr verschiedene Strawinsky-Ballette in einen Abend.

Angst ausstellen, ohne sie zu bewirtschaften

Drei künstlerische Positionen der Vienna Art Week zeigen Angst als körperliche, politische und soziale Erfahrung – und suchen nach Formen des Umgangs damit.

Rosa Luxemburg im Medienwechsel

Anica Tomić bringt Rosa Luxemburgs Geschichte nach Film und Graphic Novel auf die Bühne des Deutschen Theaters.

Sachbücher als öffentliche Selbstbefragung

Politik, künstliche Intelligenz, Verwundbarkeit: Drei Shortlist-Titel zeigen, wie breit die Fragen eines gesellschaftlich relevanten Sachbuchs sein können.

Fatih Akins „Geister“: Eine Liebe zwischen Traum und Wirklichkeit

Eine Begegnung, ein jäher Verlust, vierzig Nächte im Traum: Fatih Akins neuer Film „Geister“ kommt am 5. November in die deutschen Kinos.

Was Berlin seiner Kultur verbindlich zusagen soll

Ein Kulturfördergesetz könnte Verfahren stabilisieren. Doch über die entscheidende Frage – wie viel Geld bereitsteht – entscheidet weiterhin der Haushalt.

Drei neue Arbeiten, ein Ensemble: Wie das Semperoper Ballett sein Profil entwickelt

Mit „Different Grounds“ treffen drei choreografische Handschriften auf ein klassisch geschultes Ensemble. Daraus entsteht mehr als ein Abend mit drei Uraufführungen: ein Versuch, ein Haus neu lesbar zu machen.